Mit der richtigen Sensorik in die Zukunft

Messen, steuern, regeln und auswerten – wenn es um wegweisende Automatisierungs- und Digitalisierungstechnik geht, ist der Branchenführer für Sensor-Technik IFM der ideale Partner. Wenn es um Managed Services (und einiges mehr) geht, heißt für IFM der ideale Partner NTS.

Stattliche Architektur: die Zentrale des Weltkonzerns in Essen.

Man stelle sich folgende Situation vor: Ein Unternehmen mit 7.300 MitarbeiterInnen in 95 Ländern, mit mehr als 1.700 Vertriebsbeschäftigten und Handelspartnern weltweit. Demgegenüber eine IT-Abteilung mit MitarbeiterInnen, mit (mittlerweile) dreizehn MitarbeiterInnen, die die gesamte IT-Infrastruktur und Netzwerktechnik inhouse erledigt. Sascha Piech schildert, warum NTS sich von anderen IT-Dienstleistern abhob: „Wir wussten, da muss sich etwas ändern, und wie sich NTS uns vorgestellt und sich uns angeboten hat – da hat sich schnell gezeigt, dass NTS die richtige Entscheidung war. Zuerst haben wir gemeinsam die Umgebung erstmal auf ein gleiches Patch-Level gebracht – wir hatten ja über 20 verschiedene Gerätetypen und alle mit verschiedenen Versionslevels, die unterschiedlich reagiert haben. Da waren wir als hauseigene IT fast handlungsunfähig damit. Erst durch die Transition-Phase der Standardisierung haben wir mit NTS alles auf zwei bis drei Geräte und auf einen supportbaren Zustand heruntergebracht.“

„Wir wussten, da muss sich etwas ändern, und wie sich NTS uns vorgestellt und sich uns angeboten hat – da hat sich schnell gezeigt, dass NTS die richtige Entscheidung war.“

Sascha Piech, IFM

PER DU ZU SEIN IST UNGEWÖHNLICH, ABER BEI NTS STIMMIG

Es war natürlich nicht selbstverständlich, dass sich IFM als internationales Unternehmen nicht für einen der großen, weltweiten IT-Dienstleister entschied, sondern für ein „relativ kleines Unternehmen wie NTS, das in der Branche ja noch immer ein bisschen unterm Radar läuft“, veranschaulicht Piech. „Darum hatten wir sogar eine Ausstiegsklausel im ersten Vertrag, die sich dann recht schnell als hinfällig erwiesen hat.“ Die technische Professionalität, die persönliche Beziehung, die Vertrauenswürdigkeit und natürlich auch die Produkt-Range von Cisco, die rund um den Globus erhältlich ist und verwendet werden kann, waren die ausschlaggebenden Argumente für die bleibende Kooperation.

Die Zukunft bei IFM verspricht auch viele Herausforderungen für NTS: Gerade das Security-Thema wird immer präsenter, und auch die Störungsbehebung bei IFM- Kunden geht mittlerweile direkt zu NTS. Das wäre unmöglich, stünde nicht eine besonders intensive Organisation dahinter: „14-tägig gibt es technische Jourfixes für Allfälliges, monatlich gibt es Projekt-Jourfixes und es gibt zusätzlich noch die Ticket-Schnittstellen. Aber eigentlich vergeht kein Tag, an dem ein Kollege oder ich nicht ein Gespräch mit jemandem von NTS führen. Aber da geht’s dann nicht ums Problemlösen, sondern im Gegenteil um Managed-Service-Themen oder um Freigaben meinerseits.“

FACTS

  • 1969 in Essen gegründet
  • in zweiter Generation familiengeführte Unternehmensgruppe
  • weltweit in 95 Ländern mehr als 7.300 Beschäftigte, davon 4.600 in Deutschland
  • über 174.000 kaufende Kunden weltweit
  • bisher etwa 22 Mio. produzierte Geräte
  • Konzernumsatz 2019: ca. 1 Mrd. Euro
ifm
Text: Harald Müller
Daniela Haag
Marketing Manager
am 19.08.2020

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